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Spohr Museum

About the museum

Das Spohr Museum ist derzeit noch im Südflügel des Kulturbahnhofs Kassel untergebracht, bereitet jedoch seinen Umzug in das Palais Bellevue vor. Im Augenblick ist die Dauerausstellung ausschließlich dem Leben und Werk des Komponisten, Violinisten und Dirigenten Louis Spohr gewidmet, die neue Dauerausstellung wird auf weitere Aspekte der Kasseler Musikgeschichte erweitert.
Nach einer knappen Einbettung von Spohrs Biografie in sechs aus der allgemeinen Geschichte bekannten Daten, stellen drei Ausstellungsräume Spohr in wichtigen Rollen vor. Das „Musikzimmer“ präsentiert Spohr als Kammermusiker Kontext des bürgerlichen Salons. Das „Arbeitszimmer“ zeigt ihn als gefragten Violinlehrer. Der Raum „Starkult“ vergleicht ihn mit dem anderen Stargeiger seiner Zeit, Niccolò Paganini. Der mehrfach preisgekrönte 3D-Animationsfilm „virtuos virtuell“ von der Kasseler Malerin Maja Oschmann und dem Oscar-Preisträger Thomas Stellmach rundet den Raum ab. An der beliebten „Dirigierstation“ können die Besucher nicht nur selbst unser virtuelles Orchester dirigieren, sondern erfahren auch den Unterschied zwischen Gebrauchs- und Ziertaktstöcken. In der Abteilung „Von Holz und Schallwellen“ erfahren die Besucher an fünf Mitmachstationen, aus welchen Materialien Geigensaiten und die Geige selbst bestehen und wie das Instrument schwingt, damit Musik entsteht.
Die Sammlung konzentriert sich auf den Namenspatron Louis Spohr. Daneben sind Bestände zu weiteren Aspekten der Kasseler Musikgeschichte vorhanden. Das wissenschaftliche Hauptprojekt ist derzeit die Online-Briefedition www.spohr-briefe.de.

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