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Werra-Kalibergbau-Museum Mineralien [00694] Archiv 2023-06-27 14:11:32 Vergleich

Flockensalz (rotes Hartsalz) in Epoxidharzblock

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1# Hartsalz (rot) in Epoxidharzblock1# Flockensalz (rotes Hartsalz) in Epoxidharzblock
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3[Werra-Kalibergbau-Museum](https://hessen.museum-digital.de/institution/29)3[Werra-Kalibergbau-Museum](https://hessen.museum-digital.de/institution/29)
4Sammlung: [Mineralien](https://hessen.museum-digital.de/collection/602)4Sammlung: [Mineralien](https://hessen.museum-digital.de/collection/602)
5Inventarnummer: 006945Inventarnummer: 00694
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7Beschreibung7Beschreibung
8Hartsalz ist eine bergmännische Sammelbezeichnung für Salzgesteine, die härter sind als Steinsalz. Man unterscheidet zwischen kieseritischem und anhydritischem Hartsalz, je nachdem, welches der Minerale Kieserit bzw. Anhydrit sich neben dem Steinsalz (ca.65 %) und Sylvin (ca. 15 %) noch in dem Gestein befindet. 8Dieses Handstück ist ein kieseritisches Hartsalz aus dem oberen Lager (Flöz Hessen) des Kaliwerkes Neuhof - Ellers. Es misst ca. 12 x 12 Zentimeter und besitzt eine rote, von weißen Adern durchzogene Farbe. Wegen dieser speziellen Struktur wird es auch als 'Flockensalz' bezeichnet.
9Dieses Handstück ist ein kieseritisches Hartsalz aus der Kaligrube Neuhof - Ellers. Es misst ca. 12 x 12 Zentimeter und besitzt eine rote, von weißen Adern durchzogene Farbe. Das Mineral wurde in Epoxidharz eingegossen wobei alle Flächen des Blockes plangeschliffen wurden. Vorder- und Rückseite sind transparent poliert. Der Block gehört zu einer Sammlung von insgesamt 17 gleichartig präparierten Mineralien. Links unten ist ein zweischichtiges Resopalschildchen aufgeklebt, in das die Bezeichnung des Minerals und seine Herkunft eingraviert sind.9Hartsalz ist eine bergmännische Sammelbezeichnung für Salzgesteine, die härter sind als Steinsalz. Man unterscheidet zwischen kieseritischem und anhydritischem Hartsalz, je nachdem, welches der Minerale Kieserit bzw. Anhydrit sich neben dem Steinsalz (ca.65 %) und Sylvin (ca. 15 %) noch in dem Gestein befindet. Es entstand durch Evaporation und Kristallisation in einem abgetrennten Meeresbecken des Zechsteinmeeres vor ca. 250 Millionen Jahren.
10Das Mineral wurde in Epoxidharz eingegossen wobei alle Flächen des Blockes plangeschliffen wurden. Vorder- und Rückseite sind transparent poliert. Der Block gehört zu einer Sammlung von insgesamt 17 gleichartig präparierten Mineralien. Links unten ist ein zweischichtiges Resopalschildchen aufgeklebt, in das die Bezeichnung des Minerals und seine Herkunft eingraviert sind.
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11Material/Technik12Material/Technik
12Hartsalz; Epoxidharz, Resopal / Evaporation, Kristallisation; gegossen, geschliffen; graviert13Hartsalz; Epoxidharz, Resopal / Evaporation, Kristallisation; gegossen, geschliffen; graviert
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44Stand der Information: 2023-06-27 14:11:3245Stand der Information: 2023-11-25 11:28:24
45[CC BY-NC-SA @ Werra-Kalibergbau-Museum, Heringen](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)46[CC BY-NC-SA @ Werra-Kalibergbau-Museum, Heringen](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)
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Werra-Kalibergbau-Museum

Objekt aus: Werra-Kalibergbau-Museum

Das Museum ist derzeit wegen einer energetischen Sanierung des Museumsgebäudes geschlossen. Im Frühjahr wir es mit einer Sonderausstellung seinen...

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